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Die FRAKTION bietet Torsten Reif politisches Asyl an

Pressemitteilung der Fraktion Die FRAKTION der Partei Die PARTEI im Saarbrücker Stadtrat vom 8. Juni 2021, weiterverbreitet vom Landesverband Saar der Partei Die PARTEI:

Nach seiner krachenden Wahlniederlage bietet die Fraktion Die FRAKTION der Partei Die PARTEI im Saarbrücker Stadtrat dem verhinderten Kulturdezernenten Torsten Reif politisches Asyl an. Der Fraktionsvorsitzende Michael Franke dazu: „Nachdem gestern schon Die PARTEI Saar Oskar Lafontaine Asyl angeboten hat, will auch Die FRAKTION als Sammelbecken gescheiterter Politikgrößen dienen. Reif kann bei uns zunächst als Praktikant anfangen, was sich daraus dann entwickelt, werden wir sehen. Gleichzeitig werden wir alles daran setzen, die fünf Reifen-Mörder*innen zu finden.“

Um die Reifen-Mörder*innen ausfindig zu machen, wird Die FRAKTION demnächst Privatdetektiv*innen engagieren. „Der Oberbürgermeister von Homburg soll ein paar fähige Leute kennen, den werden wir mal fragen.“ Gleichzeitig beglückwunscht Franke Reif für sein geniales politisches Manöver: „Sich seiner Wahl so sicher zu sein und vorher aus dem Stadtrat zurückzutreten zeugt von weiser Voraussicht. So viel Tagesfreizeit wie Reif jetzt hätte ich auch gerne.“

Schade sei nur, dass Saarbrücken den Rekord für die kürzeste Jamaika-Koalition nicht brechen konnte. „Die drei Jahre im Landtag hat die Koalition im Stadtrat zwar geknackt, die Jamaika-Koalition im Bund, die noch vor Beginn endete, konnten wir leider nicht schlagen.“ Den drei Mitgliedern der FDP-Fraktion, die sich jetzt aus der Koalition verabschiedet haben, bietet Die FRAKTION ebenfalls eine neue politische Heimat an. „Schließlich müssen Spaßparteien zusammenhalten“, so Franke.

Die FRAKTION gratuliert auch der neuen Kulturdezernentin Dr. Sabina Dengel zur Wahl. Bei der Qualität ihres Gegenkandidaten war das aus Sicht der FRAKTION aber auch keine Überraschung. Wobei Torsten Reif der Rede der Grünen-Fraktionsvorsitzenden nach Yvonne Brück über Abitur verfügt, was ihn für diesen Posten qualifiziere. Die FRAKTION protestiert gegen diese Argumentation, schließlich ist es ihr Merkmal, die sinnlosesten Vorträge im Stadtrat zu halten.

Leider wurde unser kurzfristig präsentierter Kandidat, ein Stück Treibholz, nicht zur Wahl zugelassen, obwohl es nicht über schlechtere Qualifikationen für diesen Job als Torsten Reif verfügte. Und auf der Baumschule war. Der Oberbürgermeister rief Michael Franke wegen des Kandidaten sogar zur Ordnung, es sei ehrverletzend gegenüber Reif. Dabei kannte der Oberbürgermeister das Holz nicht einmal.

Und Die FRAKTION bedankt sich beim Fraktionsvorsitzenden der CDU, Sascha Zehner, für seine grandiose Rede pro Reif, die so konfus war, dass sie vermutlich die Reifen-Mörder*innen endgültig überzeugt hat, gegen Reif zu stimmen.

In folgender Auflistung finden Sie noch alle Beleidigungen-ähm-Argumente, die wir gegen Torsten Reif vorbringen wollten, es aber aus Zeitgründen nicht mehr geschafft haben:

Pressemitteilung Die FRAKTION im Saarbrücker Stadtrat vom 7. Juni 2021
  • Frage an Reif: „Sie sind bereits aus dem Stadtrat zurückgetreten, scheinen sich also Ihrer Wahl sicher zu sein. Haben Sie etwa beim Kollegen Lutze von der Linkspartei nachgefragt, wie man sich Wahlen sichert?“
  • „Reif besitzt keine Qualifikationen für das Amt außer schlecht gekleidet in Szenekneipen zu trinken.“
  • „Herr Reif bewirbt sich auf das Amt des Kulturdezernenten. Hoffentlich hat er auch mitbekommen, dass es dabei um die Kulturszene in der Landeshauptstadt geht und nicht um die Pilzkultur, die er jeden Sommer in seinen Flip-Flops im Stadtrat spazieren trägt.“
  • „Immerhin besteht beim Kandidaten der sogenannten Grünen nicht die Gefahr, dass er uns wie einer seiner Kollegen vor ihm für einen Ruf zur New Yorker Fashion Week verlässt.“
  • „Auch eine anschließende Karriere bei Film und Fernsehen halten wir für ausgeschlossen, es sei denn, Warner Bros. benötigt jemanden, der für einen neuen Shrek Modell steht. Also falls Klaus Bouillon diesmal absagen muss.“
  • „Und wer uns jetzt vorwirft, unsere Kritik an Torsten Reif wäre ungerechtfertigt und substanzlos, dem sagen wir: Ja! Sie ist genauso inhaltslos wie der Lebenslauf von Torsten Reif zwischen 1992 und 2003. Die einzige Person, die einen noch lückenhafteren Lebenslauf als Torsten Reif hat, ist Jesus. Und bedenken Sie: Auch er wurde letztlich von einem Christen verraten. Zwinkersmiley!“

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