In frühester Kindheit durch alte weiße Unionspolitiker erst trauma-, dann radikalisiert und schließlich in den subversiven Widerstand getrieben, entschied Frau Deesz sich, entgegen erster Impulse, doch keine Knochen brechen zu wollen, sondern sie stattdessen zu repositionieren und arbeitet daher als Chiropraktikerin in eigener Praxis.
Parallel dazu fanden, durch das fragwürdige politische Gebaren der oben genannten Herren beeinflusst, verschiedene Überlegungen hinsichtlich eines sozialen Engagements statt, doch gegen alle Erwartungen und Befürchtungen führte ihr Weg weder zur Aidshilfe (hier gab Peter G. aus M. den Impuls, als er während der Aidskrise der 80er Betroffene „kennzeichnen und vom Rest der Gesellschaft absondern“ wollte) noch in die CDU-Tourplanung (Inspiration an dieser Stelle Helmut K. aus O., der zur Vermeidung von „Beileidstourismus“ „weiß Gott wichtigere Termine“ hatte, als der Trauerfeier für die Opfer der Anschläge von Solingen beizuwohnen), sondern, die größtmögliche Herausforderung suchend, in den Saarbrücker Stadtrat. Bedanken Sie sich einfach bei den alten weißen Unionspolitikern.
Politische Ziele: ein Äffchen und ein Pferd